Handel tut not – nicht nur für Interim Manager!
(Zugleich herzliche Einladung zur Podiumsdiskussion am 9. März um 18.30 Uhr in der Orange Bar!)

Quelle: pixabay.com

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IN DIE WEITE WELT HINEIN – nach diesem Motto entsandte ZMM in den letzten 20 Jahren schon viele Manager, bisher in 24 verschiedene Länder. In fast allen Fällen laufen unsere Auslandseinsätze überwiegend von DACH nach X und nicht umgekehrt. Es rufen uns keine Firmen aus Kanada oder Japan an, weil sie unbedingt deutsche Manager brauchen. Die meisten Anrufe kommen von Kunden aus D, A oder CH, die für einen Auslandsstandort Verstärkung suchen. Am häufigsten geht es dabei um Positionen bei Gesamtführung, Finanzen, Werkleitung oder Qualität – der Kunde wünscht Landsleute auf den Schaltstellen.

Für uns ist jeder Auslandseinsatz eine große Ehre, natürlich auch die bei unseren lieben Nachbarn in Österreich oder der Schweiz. Insgesamt waren wir schon in vier Kontinenten aktiv. Unser erster Einsatz im westeuropäischen Ausland war 1999, in Osteuropa 2001. In Nordamerika waren wir 2005 zum ersten Mal, in Asien sind wir seit 2003 immer wieder. Weil die Einsätze meist von hier gesteuert werden, sind weite Dienstreisen eher selten: Gespräche mit Kunden oder Professionals finden meist in DACH statt.

Momentan machen sich nicht nur deutsche Interim Manager, sondern EU-weit Manager und Bürger Sorgen um die künftige Offenheit der Weltmärkte und die Chancen europäischer Firmen, Werke oder Niederlassungen außerhalb Europas zu errichten und fortzuführen.

Im Dezember boten wir über 400 Interim Managern vier Themen zur Auswahl an, nämlich Interim-Anbieter & Presse, Deutschlands Arbeitsmarkt 2020, Automobilität 2030 und schließlich Handel. Mit knapp einem Drittel erhielt der die meisten Stimmen. Dieser eindeutigen Präferenz unserer Professionals folgten wir gern und laden nun Kunden und Interim Professionals herzlich zu unserer Veranstaltung am 9. März 2017 ein.

PS: Die heutige, eher herzerweichende Fassung der Hänschen-Klein-Geschichte verdankt Deutschland der Umdichtung des Berliner Kinderbuchautors Otto Frömmel (1873-1940, da besinnt, sich das Kind, kehret heim geschwind). Beim ursprünglichen Autor, dem Dresdner Lehrer Franz Wiedemann (1821-1882), kommt dieser Reim zwar auch. Doch vorher heißt es noch: Sieben Jahr, trüb und klar, Hänschen in der Fremde war. Interim Manager sollten sich daher besinnen und ihren Kindern oder Enkeln nur noch Wiedemanns Fassung vorlesen.

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