Bunt ist das Providerleben

Mittelstandsprovider ZMM

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Heute mal ein kurzer Blog, parallel redigieren wir grad den neuesten Newsletter von ZMM, der Sie nach dem Pfingstwochenende erreicht (sofern Sie im Verteiler sind).

Wie jede Firma haben wir ein paar Klassiker im Programm, die drei wichtigsten sind Vakanzen (30 bis 40 Prozent), anspruchsvolle Projekte (25-35) sowie Sanierungen und Transaktionen (10 bis 20 Prozent). Insgesamt machen diese Hauptanlässe etwa 80 Prozent des Geschäfts aus. Ausführlicher dazu auch mein neuester Beitrag in der „AuA!“ (Interim-Trends 2013).

80 Prozent: Das gilt auch für den Anteil des industriellen Mittelstands. Sortieren wir unser Geschäft nach Unternehmenstypen, entfallen vier Fünftel aller Einsätze darauf. Konzerne, Start-ups, öffentliche Arbeitgeber oder NGOs rufen noch viel zu selten bei uns an.

Dabei sind Projekte bei diesen (aus unserer Sicht) kleineren Sektoren natürlich für uns schon deshalb spannend, weil sie seltener vorkommen. Andererseits machen wir mehr und mehr Projekte bei größeren Mittelständlern, manche davon bereits an der Schwelle zum Konzern.

Doch bis heute gilt weitaus am häufigsten: ZMM ist Mittelstandsprovider. Das soll auch so bleiben. Vor einiger Zeit schrieb ich einen Text mit der Überschrift „Heimatland Mittelstand“. Der Inhalt hat nach wie vor Bestand, ZMM liebt den Mittelstand. Aber wenigstens im neuen Newsletter, da werden wir mal vorrangig über die zwanzig Prozent berichten, die sonst ein wenig zu wenig vorkommen.

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